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Einstein-Widerlegung


Und nun folgt eine kurze Widerlegung der Gravitationstheorie des größten Physikers aller Zeiten: Herr Einstein.


Nun, wenn die Gravitationstheorie nach Newton falsch ist, dann ist auch die Gravitationstheorie nach Herrn Albert Einstein, die eine Erweiterung darstellen soll für mit fast Lichtgeschwindigkeit bewegte Massen falsch.

“Ich betrachte es aber als durchaus möglich, dass die Physik nicht auf dem Feldbegriff begründet werden kann, d.h. auf kontinuierlichen Gebilden. Dann bleibt von meinem ganzen Luftschloss inklusive Gravitationstheorie nichts bestehen.” - Zitat Herr Einstein, 1954.

Nur, was ist da vor 100 Jahren passiert, dass alles nach der "Relativitätstheorie" schrie?

Nun, der Mathematiker Lobatschewski fand 1826 die nicht euklidische Geometrie. Auf einem Hyperboloid können mehrere Geraden nebeneinander herlaufen, ohne dass sie sich schneiden. In einem hyperbolischen Raum gilt also das Parallelenaxiom von Euklid nicht. Und das brachte Gauss und Riemann auf die Theorie der gekrümmten Räume.

Hyperboloid
Bild "Gravitation:Hyperboloid.png"
Die drei Geraden durch M schneiden die Gerade D nicht
(Bildquelle: Wikipedia)

Nun wollten einige Göttinger Mathematiker dann die neue Theorie natürlich auch auf den physikalischen Raum anwenden, um Sir Isaac Newton zu toppen. Ihre Namen: Hurwitz, Minkowski und Hilbert ("Die Physik ist für die Physiker eigentlich viel zu schwer.").

Nur ist unsere Welt in der Anschauung nunmal dreidimensional. Und um eine Welt zu schaffen, in der das Parallelenaxiom nicht gilt, braucht es eine Krümmung wie beim Hyperboloid und also braucht es eine weitere Dimension. Also multiplizierten sie die Zeit mit einer Geschwindigkeit, was bekanntlich eine Distanz ergibt und erhielten so eine vierte Dimension. Doch dann geht Euler-Lagrange nicht mehr. Also dachten sie sich eine zweite Zeit aus: die neue Ortszeit neben der Weltzeit. Poincaré hatte diese Ideen, die er jedoch sofort wieder zurückzog.
Die "Gravitation als das Ergebnis der Krümmung der vierdimensionalen Raum-Zeit" war geboren.

Alles Mathematiker Träume. Das hat mit der physikalischen Realität nichts zu tun.

Elektrische Phänomene und Magnetismus kannte man schon lange, aber es gelang erst James Clerk Maxwell 1864 eine Theorie zu finden, wie man die beiden Erscheinungen mathematisch fassen kann: die Maxwell-Gleichungen. Und da taucht eine endliche Wellen-Ausbreitungsgeschwindigkeit auf. Nun war Newtons zeitgleiche Fernwirkungskraft nicht mehr haltbar. Deswegen postulierte man, dass es eine Obergrenze für die Geschwindigkeit gäbe und dass sich Licht und Felder mit dieser Geschwindigkeit im leeren Raum ausbreiten würden. Und da das Licht 8 Minuten von der Sonne bis zur Erde braucht, kann ein Gravitationsfeld nicht statisch sein, wie das bei Newton angenommen wird, was dann die Kepler-Ellipsen irgendwie in einer höheren Näherung verändern muss. Daran versuchten sich dann Hurwitz, Minkowski und Hilbert.

Minkowski starb früh, Hurwitz ging nach Zürich, wo er auf einen jungen Herrn Einstein traf. Der hörte sich das alles wissbegierig an und schnappte die neuen Begriffe auf, die er sogleich als seine Ideen ausgab. Das war die Chance seines Lebens. Hurwitz war das recht, denn er war sich ja selbst nicht sicher, ob das alles mit der gekrümmten Raum-Zeit Sinn macht. Die anderen Physiker und Mathematiker kratzten sich nur am Kopf, nicht so Hilbert in Göttingen, der die Theorie seines Freundes Hurwitz niedergeschrieben von Herrn Einstein sofort lobte und Kraft seines Namens hypte. Poincaré konnte Herrn Einsteins Gefasel nicht verstehen, weil Herr Einstein es ja selber nicht verstand, aber er musste wegen der Selbstsicherheit anerkennen, dass da etwas höheres dahinter stehen musste (eben Hurwitz). Herr Einstein mied daraufhin Poincaré mutig. Und weil Hurwitz und Hilbert eng befreundet waren, erklärt sich auch, wie Hilbert und Herr Einstein nur 5 Tage auseinander die gleiche "allgemeine Relativitätstheorie" veröffentlichen konnten, Hilbert aber keinen Prioritätenstreit vom Zaume riss. Hurwitz und Hilbert standen eben in freundschaftlicher Korrespondenz. Die "Relativitätstheorie" war ihr gemeinsames Baby und Herr Einstein ihre Hebamme.

Da Herr Einstein lieber musizierte (mit Frauen), ließ er sein Studium schleifen. Hurwitz nahm ihn deshalb nicht in sein Seminar auf. Als Antisemiten konnte Herr Einstein Hurwitz nicht schelten, denn der war ja ebenfalls von diesem Stamme. Aber über die gemeinsame Leidenschaft zur Musik fand er dann doch noch einen Platz im Seminar... Zur Strafe musste Herr Einstein seinen Namen für die Relativitätstheorie hergeben. So konnten sich die eingeweihten Mathematiker köstlich über die Physiker amüsieren.

Als Hurwitz starb, war dann bei Herrn Einstein schnell die Luft raus. Von ihm kamen daraufhin nur noch belangslose Sprüche wie "Gott würfelt nicht." oder "Die Zukunft wird zeigen, dass ich recht habe.", "Ich vertraue auf Intuition."
Oder: „Das Wort Fortschritt bedeutet nichts, solange es noch unglückliche Kinder gibt.“ - und dann besuchte er ein Mal und nie wieder seinen Sohn in der Psychiatrie. Der Pazifist spielte dann lieber beim Atombomben-Bau Geige. Als sein Brief an Roosevelt öffentlich wurde, in dem der Zionist seinen Plan erklärte, deutsche Städte nuklear auszuradieren, gab der "jüdische Heilige" (Eigenbeweihräucherung) feige zu, den nicht selber geschrieben zu haben, was es noch schlimmer macht.

Zum Glück kann man jetzt das Ganze mit den Schwarzen Löchern, der Zeitdilatation, der Periheldrehung des Merkur, der relativistischen Korrekturterme, der Energie-Masse-Äquivalenz, der Vakuumlichtgeschwindigkeit etc. vergessen. Die Lichtablenkung eines Sternes in der Nähe der Sonne kann man natürlich auch ganz profan über einen kontinuierlich sich verändernden Brechungsindex der Sonnenkorona erklären. Kriege ich jetzt einen Nobelpreis? Lieber nicht, denn ich bin ja kein Hochstapler. Was bleiben darf: die Einsteinsche Schreibkonvention beim Summieren.