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Das Hausverbot



In meiner YouTube-Sache wollte ich vom zuständigen Rechtspfleger wissen, ob ich Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen könne. Er log: Nein. Ich konnte immerhin noch (natürlich sinnlos) den Rechtsbehelf der Rüge einlegen.

Dann bekam ich die Rechnung. Daraufhin lachte er und meinte, ich könne ja einen Antrag auf Ratenzahlung stellen und den Petitionsausschuss des Bundestages anschreiben, "vielleicht lesen die sich das ja sogar durch".

Das fand ich nicht so lustig (mehrere Jahre Arbeit einfach so futsch) und sagte zum Abschied leise "Heil Hitler". Daraufhin wurde er sehr wütend.

Mehr als ein halbes Jahr später wollte ich einen Beratungsschein von ihm haben, der hatte mit der YouTube-Sache nichts zu tun. Er sagte: "Mit Ihnen rede ich nicht mehr, Sie haben sich schlecht benommen, raus aus meinem Büro oder ich rufe den xx, Sie können mich gerne anzeigen." Den Namen xx konnte ich mir so schnell nicht merken, irgendwie: Gerichtsoberwachtmeister oder so.

Das ist natürlich rechtswidrig. Ein Rechtspfleger muss natürlich wissen, wie er zu handeln hat, wenn er sich von mir beleidigt fühlt, Eigenmächtig durch Verweigerung von rechtlichem Gehör mich unbefristet zu bestrafen, ist illegal.
Nach §77b StGB hat der Berechtigte, den Strafantrag zu stellen, genau 3 Monate Zeit nach Kenntnis der Tat dazu, hier gelten aber geheime Sondergesetze.
Die Justiz fand das aber alles ok. Mindestens hätte man mir sagen müssen, wer denn dann für mich zuständig ist, wenn Herr Plattfaut meint, sich jetzt auf ewig pikiert fühlen zu dürfen.
Als Rechtspfleger muss man auch wissen, dass man beruflich (also vom Volk bezahlt) mit Leuten aus dem Volk zu tun hat, die sich "schlecht benommen" haben. Mit Leuten, die einer Oma die Handtasche rauben, "Heil Hitler" rufen und vor Gericht landen, redet der wackre Kämpfer gegen die Ungerechtigkeit Herr Plattfaut hingegen. Und warum klauen einige Menschen Handtaschen? - Weil sie kein Geld haben. Und warum aber hat Herr Plattfaut Geld? - Weil er "arbeitet". Arbeiten und nicht Abwimmeln. Herr Plattfaut findet sein eigenes Benehmen aber gut.

War auch nie wegen "Rechtsbeugung" sondern wegen "Verweigerung rechtlichen Gehörs".

Das mit dem Amtsgericht Bochum und der Zuständigkeit dort ist dann nachher von Herrn Plattfaut erfunden worden, um sein Handeln, für das es ja angeblich keine Beweise gibt, was aber von ihm eingestanden wird, zu legitimieren.

Später lügt man dann einfach, es hätte da nichts gegeben. Der Direktor am Amtsgericht log dann zusätzlich noch, es hätte eine Strafanzeige gegen mich gegeben. Ich forderte ihn auf, sich für diese Verleumdung bei mir zu entschuldigen, ohne Antwort. Deswegen beleidigte ich ihn anschließend wechselseitig. Die decken sich da gegenseitig.

Ich forderte die Justiz mehrfach auf, das Hausverbot endlich zurückzunehmen und sich dafür bei mir zu entschuldigen, aber man reagiert einfach nicht, man hat mit E-Mail-Bagatellen, die man wegen Geringfügigkeit nicht einstellen kann, eben viel zu viel zu tun.

Wenn der neue Postbote feststellt, dass der, der seine Schwester damals in der Schule beleidigt hatte, nun in der Goethestraße 12 wohnt, dann gibt ihm dieses nicht das Recht, die Post von Goethestraße 12 einzubehalten. Das weiß jeder Postbote, auch ohne das gesagt bekommen zu haben. Deutsche Juristen wissen das aber nicht bei ihren Personen minderen Rechts, weil sie immer straffrei agieren.


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