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Das Delawari-Urteil


Frau Delawari schweigt zum Verfahrenshindernis Hausverbot.


Und hier nun das Urteil wegen der Aquired-Relotius-Schizonto-Leuko-Oozyt-Chromo-Hepatitis-Infektion.
Frau Delawari meint, ich wüsste eben genau, dass es diese Krankheit nicht gäbe. Ja und?
Seit wann spielt denn das eine Rolle, ob es eine Krankheit tatsächlich gibt?
Da ja auch sie davon spricht, muss es sie also doch geben!
Außerdem reicht es, wenn eine Person daran glaubt. Und das Gericht kann es einem Angeklagten ja nicht verbieten, an die Aquired-Relotius-Schizonto-... zu glauben.

Es gibt ja auch einen Gesundheitsminister, der nie im Gesundheitssektor gearbeitet hat, der an das Masern-Virus glaubt.

Und warum laufen dann die Juristen neuerdings alle mit Mundschutz durch das Gerichtsgebäude?

Die müssen sich bei mir bedanken, dass ich sie frühzeitig vor dem neuen Virus gewarnt habe! Ein paar Preise für mich wären auch sicher angebracht, sind doch sonst auch nicht so bescheiden, wenn Top-Virologen etwas zu sagen haben.


"... da es einen Virus, dem zufolge sich jemand wie ein "Arschloch" verhält, nicht gibt." (Seite 3) - Das habe ich auch nicht behauptet, dass die Wissenschaftler behaupten, das Aquired-Relotius-Schizonto-...-Virus sei ein Verhaltens-Virus. Da weiß die Richterin wohl doch mehr über das Virus, als sie zugeben will.
Frau Delawari will doch wohl nicht etwa andeuten, dass sich ihr Kollege aber nicht wegen eines Virus verhält wie er sich verhält? Die Hormone? Müsste ich ihn genauer untersuchen. Bisher will er sich da nicht untersuchen lassen und ohne seine Einwilligung geht das ja nicht, denn ich kenne ja das Grundgesetz.

Eine fehlende Krankheitseinsicht ist stets ein untrügliches Zeichen einer beginnenden akuten Arschlochvirus-Infektion. Die Kranken verneinen paranoid-monoton, nicht krank zu sein. Sinn und Zweck der Therapie ist es daher immer, zuerst eine Krankheitseinsicht zu erzwingen. Am effektivsten hat sich da ein totaler Geldentzug des Infizierten erwiesen, Geldscheine und Kreditkarten sind wahre Virennester. Sehr wichtig für den Heilungsprozess ist da die Compliance des psychosozialen Umfelds. Deswegen ist es ratsam, auch die Angehörigen des Richters in einer Angehörigengruppe zu betreuen. Dass auch die Richterin die Krankheit leugnet und aber mit Mundschutz einkaufen geht, ja sogar Bußgelder verhängt für Leute, die nicht an den Virus glauben, deutet auf eine mögliche Ansteckung im Kollegenkreis hin. Solange da kein Antikörpertest eine Herdenimmunität nachweist, sollten beide Juristen keine Urteile mehr fällen, um weiteren Schaden vom Volk abzuwenden.

Der Superspreader war wohl auch zu der Zeit tatsächlich oder vermeintlich asymptomatisch erkrankt, wie das so schön heißt, aber das verstehen Jurist/*inn/en natürlich auch nur partiell, Medizin ist halt zu kompliziert für die. Er verweigert aber leider die erforderliche Exploration, um das zu klären.


Dann bin ich "bislang noch nicht vorbestraft". Wir haben aber offensichtlich keine Vorurteile, oder?
Oder glaubt/weiß Frau Delawari da vielleicht etwas?

Vorbestraft ist man erst in Deutschland ab 90 Tagessätzen, die sich aufaddieren. 30 + 45 TS sind aber erst 75 TS.

Das mit dem Samuel-Beckett-von-Sinope-Gruß ist dann klammheimlich verschwunden, obwohl ich den gleich zu Anfang und nach dem Urteil im Gerichtssaal machte.

Auch kein einziger Hinweis darauf, dass Herr Steger ja selbst meinte, jemanden als krank zu bezeichnen, sei keine Straftat. Wenn dann das doch eine Beleidigung ist, muss ich Herrn Steger natürlich in Regress nehmen, wenn er mich da falsch informiert hat... Aber ich glaube, den Zivilprozess kann ich mir sparen...

Der anklagende Richter zog es vor, doch nicht zu seinem Prozess zu erscheinen. Im schriftlichen Beweisantrag wollte ich ihn als Zeugen vernehmen und schrieb meine Fragen an ihn dezidiert auf. Doch der Beweisantrag wurde nicht einmal erwähnt. Auch wurde mir keine Möglichkeit gegeben, während des Prozesses Beweisanträge zu stellen.

Natürlich auch wieder keine Rechtsbehelfsbelehrung.

Was die Staatsanwaltschaft überhaupt an Strafe forderte, erfuhr ich erst, als ich beide angebotenen "Deals" dankend ablehnte.
1. Deal: Ich willige in eine Betreuung ein und bin eine Woche später weg.
2. Deal: Ich ziehe meine vermeintliche Berufung zurück (die ich ja gar nicht eingelegt habe) und bezahle die Strafe (wovon eigentlich?).

Richterin und Staatsanwalt wussten beide das vorher mit den beiden Deals, sie haben ihre Vorgehensweise also vorher miteinander abgesprochen. Dann kann man sich die Trennung von Kläger und Richter eigentlich auch sparen.

Die Richterin forderte mich auf, mich bei Herrn Steger zu entschuldigen, was ich im Gerichtssaal in Abwesenheit des Richters dann auch tat. Aber dafür gab es keine Strafmilderung. Ich forderte ihn über den Staatsanwalt aber auch auf, sich bei mir für die Verleumdung, ich sei arbeitslos, zu entschuldigen. Die unparteiische Richterin spielte das dann herunter. Bis heute ist da aber bei mir noch kein Sühneversuch des lügenden Richters angekommen.


Das Urteil ist auch schon wieder ein Meilenstein in Dämlichkeit.
Der Schrotthändler wrackt ein Auto ab. - Okay.
Die Frage, ob das eine Sachbeschädigung darstellt, ist nachrangig.
Zuerst muss die Frage geklärt werden, ob der Fahrzeughalter dem Schrotthändler das erlaubt hat zu tun. Erst wenn feststeht, dass keine Erlaubnis vorlag, macht es Sinn, sich über den Kupfergehalt von Zündkerzen akademisch auszutauschen.
Sorry, dazu bedarf es eiskalter männlicher Logik und nicht weiblicher Emotionsentscheidungen, sonst funzt das nie.

Hier geht es hauptsächlich um die konkludente Einwilligung des Richters Florian Steger, ihn „Arschlochvirus-positiv“ zu nennen. Doch dazu findet sich natürlich auch wieder nichts im „Urteil“. Ja wenn der das so wollte, dann ist das Bagatell-Delikt keine von einer Staatsanwaltschaft zu verfolgende Straftat. Dann muss die Staatsanwaltschaft höchstens gegen den Richter selbst ermitteln wegen Anstiftung/Beihilfe.

Der springende Punkt:
Erst kurz vorher meinte das Amtsgericht Soest, jemanden unbegründet gegen dessen Willen als krank zu bezeichnen, sei keine Beleidigung. Wenig später meinte dann das gleiche Gericht, jemanden gegen dessen Willen unbegründet als krank zu bezeichnen, sei eine Beleidigung.

Was denn jetzt?

Klar warum: Wenn der Euro im Kästchen klingt, des Richters Seele in den Himmel springt.

Hübscher und klarer kann man die Haltungs- und Klassenjustiz in Deutschland nicht beweisen. q.e.d.



A zu B: Du 10 beinige Spinne
B zu A: Du 12 beinige Spinne
A zu C: B hat mich beleidigt
C zu B: 30 Tagessätze Strafe wegen Beleidigung
B zu C: A hat mich aber auch beleidigt
C zu B: "10 beinige Spinne" ist keine Beleidigung
B zu C: Okay, dann nenne ich Dich jetzt "10 beinige Spinne"
C zu D: B hat mich beleidigt
D zu B: 45 Tagessätze, da es keine 10 beinigen Spinnen gibt!

Plemplem!



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